Marion Krüger hat schon immer gern geschrieben.
Als Kind und Jugendliche schrieb sie kleine erdachte Texte und schaffte sich sie so ihre Welt.
Es war eine Art Flucht aus der Realität.
Eine Realität die für ein Kleinkind und spätere Jugendliche viel zu brutal verlief und sie ihrer Kindheit beraubte.
2009 fand sie, ermutigt durch ihre Therapeutin, den Weg in die Jerichower Schreibrunde.
Dorothea Iser, Schriftstellerin und Gründerin der Schreibrunde, leitete diese damals.
Sie half ihr, ihren Traum vom eigenen Buch zu verwirklichen, den sie schon immer hegte.
2010 war es dann soweit und es erschien das „Dachlukenkind“ im dorise-Verlag.
Den Schritt wäre sie sicher nie selbst gegangen, aber ihre Partnerin und mütterliche Freundin, eine ehemalige Lehrerin, bestärkten sie und machten ihr Mut.
Schonungslos erzählt sie, wie sich ihre Seele in den Therapien so nach und nach schmerzlich öffnet.
Loslassen möchte sie, anderen Mut machen möchte sie.
Aber……auch das sollte man nicht verschweigen, das brachte neue Probleme.Marion Krüger hat schon immer gern geschrieben.
Als Kind und Jugendliche schrieb sie kleine erdachte Texte und schaffte sich sie so ihre Welt.
Es war eine Art Flucht aus der Realität.
Eine Realität die für ein Kleinkind und spätere Jugendliche viel zu brutal verlief und sie ihrer Kindheit beraubte.
2009 fand sie, ermutigt durch ihre Therapeutin, den Weg in die Jerichower Schreibrunde.
Dorothea Iser, Schriftstellerin und Gründerin der Schreibrunde, leitete diese damals.
Sie half ihr, ihren Traum vom eigenen Buch zu verwirklichen, den sie schon immer hegte.
2010 war es dann soweit und es erschien das „Dachlukenkind“ im dorise-Verlag.
Den Schritt wäre sie sicher nie selbst gegangen, aber ihre Partnerin und mütterliche Freundin, eine ehemalige Lehrerin, bestärkten sie und machten ihr Mut.
Schonungslos erzählt sie, wie sich ihre Seele in den Therapien so nach und nach schmerzlich öffnet.
Loslassen möchte sie, anderen Mut machen möchte sie.
Aber……auch das sollte man nicht verschweigen, das brachte neue Probleme.